Über mich
ÜBER MICH
Ich interessiere mich für Menschen, für das, was sie bewegt, und für die leisen und die radikalen Momente dazwischen.
Ich bin Schauspielerin, freischaffend – und immer wieder auch fest engagiert. Mein Wohnort ist Hamburg. Und gleichzeitig oft dort, wo ich gerade meinen Koffer abstelle.
Meine Schauspielausbildung habe ich 2006 an der Schule für Schauspiel Hamburg abgeschlossen. Seitdem habe ich an verschiedenen Theatern gearbeitet, darunter das Ernst Deutsch Theater, das Staatstheater Meiningen, das Landestheater Eisenach, die Landesbühne Niedersachsen Nord, das Wolfgang Borchert Theater und das Anhaltische Theater Dessau. Außerdem arbeite ich in der freien Szene sowie für Film und Fernsehen.
Wenn ich nicht probe oder drehe, oder im Auto oder Zug sitze, jogge ich um die Alster, gebe Schauspielunterricht für Kinder und Jugendliche, reite und mache viel Sport. Ich lese gern, gehe wandern, und ab und zu stricke ich auch…
News
News
21.02.26
PREMIERE: Mephisto am 07.03.26 im Stadttheater der Landesbühne Niedersachen Nord. Regie führt Tim Egloff!
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16.08.2025
STATE OF THE UNION 2025

Nicola Bremer und sein spielfreudiges Duo lösen den Text insofern sehr stimmig ein, als sie der Traurigkeit Raum geben, die untrennbar mit der gleichzeitigen Vertrautheit verbunden zu sein scheint. Vertrautheit miteinander. Aber auch Vertrautheit mit Ehe und Paarbeziehung, die bei allen Kränkungen und Verunsicherungen als solche niemals angetastet werden[…]
Wie eine Schlacht aus Text bei Kleist oder das fröhliche besprochene Zukunfts-Feuer der Hexen bei Macbeth funktioniert das in guten Momenten. Dezent gerahmt von Siehs und Möckels wohltemperiertem Slapstick[…]
( Tim Schomacker 17.08.25 Nachtkritik)
Intelligent dirigiert und kurzweilig sei Bremers Hornby-Inszenierung, „gespickt mit treffsicheren Pointen, berührenden Momenten menschlicher Tiefe und einer sich durchziehenden feinen Rhythmik“, schreibt Désirée Warntjen in der WZ (18.8.2025). Ein weiteres Highlight sei das Duo in den Hauptrollen, ein „absolutes Hingucker-Paar“, das in perfektem Timing jeden Gag auskoste. 90 Minuten halte Das Wechselbad der Gefühle halte das Publikum 90 Minuten in Bann[…]
( Désirée Warntjen WZ 18.08.25)
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19.10.24
BÜHNENBESCHIMPFUNG

Theater der Zeit: […]Es ist Zeit für den Start eines anderen, neuen Theaters. Diese Neugierde, diese Lust, diese Liebe bringt das Ensemble mit abgründig komödiantischer Spielfreude über die Rampe. Der Abgesang funktioniert als Loblied auf die Bühnenkunst, Theaterbashing als Theaterhighlight […].
(Jens Fischer 25.10.24)
NWZ: „Dann geht das Spiel los, mit unzähligen Bildern und Performances, nahtlosen Wechseln zwischen Tragik und Komik. Hannah Sieh, Gregor Schall und die neuen Ensemblemitglieder Elena Marieke Gestern, Franziska Jacobsen und Friedrich Steinlein spielen, singen und tanzen sich in 105 Minuten so mitreißend um Kopf und Kragen, dass es immer wieder Applaus gibt […] Überhaupt, die Monologe: Hannah Sieh bekommt schon Szenenapplaus, bevor sie ihn beendet hat. […] Teil Drei: Ein scharfer Schnitt, der vom Publikum ein Umschwenken in eine archaisch-utopische Welt fordert – und es mit einer grandiosen Choreographie zur Musik von Vasco Damjanov belohnt.“
(Désirée Warntjen 20.10.24)